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Ullrichs shots

2019

2 items

Bei sonnigem Wetter fuhren wir durch frischen, knirschenden Schnee zum Brocken.
Auf dem Weg zum Gipfel waren nur wenige sehr freundliche Wanderer und Skifahrer unterwegs.
So konnten wir den Gipfel fast alleine genießen.

Auf dem Weg talwärts, war die Karawane aus Wanderern und Skifahrern schon größer. Kein Wunder, fuhren doch heute tausende Touristen in den Harz, um das schöne Winterwetter zu genißen.

For us, the year began cold and humid at the North Sea. But with a wonderful sunset near Büsum in memory the following cold and wet weather was well bearable.
It could not be more beautiful.  Why wander into the distance when the good is so close?

2018

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Nach unzähligen Naturfotos aus dem Mountainbikejahr folgt mal ein Foto, welches nicht aus meiner Kamera stammt. Marcel Emmerich hat dieses Foto von Oskar und mir anlässlich der Heißausbildung der #FeuerwehrGoslar im September diesen Jahres geschossen. Die Ausbildung sollte Pflicht für alle Feuerwehrleute vom Feuerwehrmann bis zur Führungskraft sein, so lehrreich ist sie. Und Spaß hat sie auch noch gemacht.

Liebe Freunde der Dolomiten, des Mountainbikings oder einfach nur von Ullrich,

So, nun ist der 29.08.2018 schon fast zu Ende, und der erste Tag einer Rundtour durch die Dolomiten vollbracht. Gestern sind wir frühzeitig aus Goslar aufgebrochen, um kurz nach 06:00 Uhr in Richtung Mühlbach in Südtirol zu fahen. Hier sollte unsere Radgruppe, die aus 6 Teilnehmern besteht um 18:00 Uhr das Kennenlernen vollziehen.

14.7.2018 12:30 Uhr. Wir sind gerade vom Brennerpass los gefahren. D.h. wir sind schon wieder auf der Heimreise und die diesjährige (und meine letztmalige?) Transalp ist somit vorüber, erlebt, gefahren, genossen oder gar geschafft- Jede dieser Beschreibungen stimmt auf seine Art und Weise. Es war eine Transalp mit Höhen und Tiefen. Und das im wahrsten Sinne der Worte. Wir sind einige Tausend Meter bergauf gefahren und auch einige Tausend Meter bergab gefahren. Wir sind auch mehrere Hundert Kilometer geradelt. Mal auf Straße, mal auf Waldwegen, mal auf Fahrradwegen und mal auf Trails. Wir haben 6 Hotels kennen gelernt, wobei die alle von Ulp sehr schön ausgesucht waren. Auch das "Schlechteste" von ihnen war noch absolut ausreichend. Wenn man die Relationen beachtet!. Ich habe mich wohl gefühlt.

Nun, und wir haben 6 Tage unterschiedlichste Charaktere kennen lernen können. Es sind zwei Gruppen los gefahren. Oder besser gesagt 10 Individuen. 5 Frauen, 4 Männer und unsere beiden Guides Lutz und Julian.

Freitag, der 13.7. Der letzte Tag der Alpenüberquerung von Garmisch zum Gardasee liegt hinter uns. Wie jeden Morgen hieß es aufstehen. Doch anders als die letzten Tage mussten wir nicht zu früh aus dem herrlichen Bett im Hotel am Molvenosee. Nein, die Abfahrt war mit 09:00 Uhr angesetzt und so konnten wir unsere müden Knochen und Muskeln eine halbe Stunde länger relaxen lassen und zur Schonung dieser beitragen.

So, nun kommen wir zum 12.07.2018. Dem Tag, der mit einem ernsten Gespräch zwischen Claudia und unserem Guide begann. Claudia und Sabine mussten einfach die gehässigen Kommentare in der Gruppe über die Basisgruppe thematisieren. Der Stachel saß tief und so geht es nicht. Meines Erachtens hat jedoch unser Guide die Probleme erkannt, war offensichtlich sehr geschockt und so ging es für alle befreiend und bei aufgeklartem Klima (nicht nur wettertechnisch) in den vorletzten Tag der Transalp zum GArdasee.

So, nun ist der vorletzte Tag der diesjährigen Transalp vorbei und der gestrige Tag ist noch nicht geschrieben. Dieses will ich jetzt nachholen. Doch warum ist noch kein Bericht von gestern online? Ganz einfach: Gestern, am 5. Tag der Transalp, und somit dem 4. Tag auf dem Bike, war ein immens langer Tag. Wir sind nach meinen Aufzeichnungen knapp 1800 Höhenmeter gefahren und haben dabei 100 km zurück gelegt. Durch viele Trails, die wir vom Vigiljoch herunter gerfahren sind, haben wir ganz die Zeit vergessen. Und wir mussten doch noch von Lana nach Bozen. Denn unser Hotel war in Bozen. So kamen wir erst gegen 19:00 Uhr im Hotel an. Nach dem Abendessen war ich dann schlicht und einfach zu müde, noch zu schreiben. Das wird also im Folgenden nun nachgeholt. Und das der Reihe nach.

Die dritte richtige Etappe liegt hinter uns. Einklicken war Morgens punkt 8 Uhr. Die Tour sollte erst entlang des Inn-Radwegs in die Schweiz gehen, wo der Aufstieg in die Uina Schlucht auf uns wartete. Ich wusste ziemlich genau, was uns erwartete. War ich doch die Uina Schlucht im letzten Jahr mit Holger Schaarschmidt auf der "Best of Trails" Tour herunter gefahren. Ein Zuckerschlecken wird das nicht werden.

Prutz 18:44 Uhr. Ich sitze mitlerweile auf der Terasse vor unserem Hotelzimmer und komme jetzt nach einer tollen, wenn auch nicht unanstrengenden Etappe, zur Zusammenfassung des Tages. Warum so spät? Nun, die Speiche musste gewechselt werden. Der Händler hat dazu mehr als eine Stunde benötigt und am Ende war auch noch die Bremsscheibe falsch eingebaut, so dass ich erst seit 20 Minuten wieder im Hotel war. Doch der Reihe nach.. Fangen wir morgens an:

Der erste Tag liegt nun hinter uns. Und es war ein schöner Tag! Es begann für mich Morgens kurz vor 6 Uhr. Ein Blick in das Ehrwalder Moos zeigte eine wunderschöne, friedvolle Morgenstimmung. Die Berge leicht im Schleier und der mystische Nebel umgab das Moos. Hier waren Erinnerungen da. Im letzten Jahr bin ich von hier früh morgens aufgebrochen, um das Wettersteingebirge zu umrunden. Und auch da war das Moos im Nebel, die Zugspitze brach die ersten Sonnenstrahlen. Und da ist es doch schön, an alte Gedanken, alte Zeiten erinnert zu werden.

So, bald geht es los. Am 8.7.2018 startet der überwiegende Teil der Familie Kohl in das Abenteuer die Strecke von Garmisch zum Gardasee mit dem Mountainbike zu bezwingen. Für Claudia, Sabine und Oskar ist es Premiere, während es für mich nun schon die vierte Tour mit dem Mountainbike in den Alpen ist. Was alles anders wird, als die letzten Jahre, mögen die nächsten sechs Tage zeigen. Der Beginn ist schon einmal vielversprechend.

2017

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Die Zeit des Radfahrens im Südtirol ,genauer im Grödnertal und seiner Umgebung geht dem Ende entgegen. So sollte es am heutigen Tag entgegen einer gestrigen Planung dann doch eine gemütliche Runde werden. Ich verzichtete auf die Gruppe, weil dort heute Hardcore Biken angesagt war und ich auf der anderen Seite nicht in der ganz leichten Gruppe fahren wollte.

Heute muss ich Berichte über zwei Tage schreiben. Gestern Abend war ich einfach zu kaputt und auch zu spät wieder in meinem Hotel. Warum? Na das will ich im Folgenden beschreiben:

Und täglich grüßt das Murmeltier, so begann der heutige Tag, an dem ich die Sella Runde fahren wollte und das dann auch gemacht habe.

Claudia hatte mich überzeugt, dass ich die ursprünglich geplante Woche im September doch noch in den Süden fahren sollte, um noch einmal mit dem Mountainbike die Dolomiten zu erkunden.

Heute ging es auf eineTour, die "Unter den Geisslern" heißt. Die Geisslerspitzen sind mir ein Begriff. Und zwar aus diversen Ezählungen von Reinhold Messner, der im benachbarten Vilnöss Tal aufgewachsen ist. Und so wollte ich auch mal in die Nähe, der Berge, die als so schön beschrieben worden sind.

So, die Transalp liegt nun fast 43 Stunden hinter mir und ich bin wieder zu Hause. Holger Schaarschmidt unser Guide von UlpTours, ist schon wieder mit dem Mountainbike auf dem Weg in den Süden. Dieses Mal zum Comer See. Wir, das waren Patrick, Andreas, Markus, Ralf, Frank, nochmal Patrick und ich haben die gemeinsame Woche gestern um 09:00 Uhr beendet und sind in Richtung Heimat aufgebrochen. Es war eine schöne Woche. Sie war ganz besonders und sie war anstrengend. Doch was ist von den 6 Tagen täglichen Radelns durch die in meinen Augen schönste Region Europas geblieben?

Heute sollte der letzte Tag unserer Transalp "Best of Trails" von Ulpbike sein. Ich habe es geschafft, die Tour, die unter der Kategorie GoWild angeboten wird, von Anfang bis zum Ende durchzufahren. Ich habe keine Verletzung davon getragen und bin natürlich sehr erfreut darüber. Denn nicht jedem aus unserer Truppe ging es so. Heute, auf einem der letzten Trails hatten wir noch einen Sturz  zu beklagen. Und zwei Teilnehmer mit Magen/Darm gibt es auch noch unglücklicherweise zu verzeichnen. Darauf hättenw ir durchaus verzichten können. Und überhaupt war der Tag dann irgendwie anders, als geplant (was grundsätzlich jedoch nicht schlimm ist). Fangen wir aber wieder der Reihe nach an:

Der vorletzte Tag auf dem Mountainbike in den Alpen begann mit einem tollen Sonnenaufgang.  Das Vinschgau, auf das wir herab sehen konnten, war von oranger/roter Farbe beleuchtet und der Ortler schien in schönem Rosa. Es war der Blick aus der Sesvenna Hütte, als ich um halb sieben aus der Tür sah, der einfach beruhigend und schön war. Frühstück sollte es bis 08:00 Uhr geben, und wir wollten uns so zum Frühstück um 07:00 Uhr treffen. Ich war früher wach und hatte unruhig geschlafen. Denn an diesem Tag wollten wir zurück ins Inntal, um nach Serfaus zu radeln. 

Die Nacht auf der Garibaldi Hütte war stürmisch. Es zog an meinem Bett, weil 6 Personen doch Sauerstoff brauchten und wir das Fenster in Badezimmer, welches im Übrigen recht klein und niedlich war, offen ließen. Ich hatte schon die Befürchtung, dass ich durch den Zug eine Erkältung erhalte. zum Glück ist das ich passiert. (NACHTRAG: Und es ist doch passiert, einen Tag später war mein Hals dick, der Husten begann und ich fühle mich jetzt zu Hause angekommen, immer noch nicht wohl)

Nach zwei Tagen ohne Intenet hat mich die Welt wieder. Und so kann ich über die letzten drei Tage berichten. Ich kann gleich vorweg sagen: Man kann auch ohne Internet sehr gut leben. Zumindest habe ich das die letzten drei Tage ausprobiert. Und ich habe nichts verpasst. Das funktioniert zu Hause wahrscheinlich nicht. Aber ich habe auf diesen Tagen auch so so viele Eindrücke und Gedanken erhalten, die ich nicht missen möchte. Das Internet könnte ich durchaus missen!

Heute ging es nach Livigno in Italien. Eine Hamerstrecke für mich! 80 Kilometer und mehr als 2100 Höhenmeter waren zu überwinden. Holger würde sagen: Alles fahrbar. Na ja, ob das mit 51 Jahren noch so gesagt werden kann, mag man bezweifeln. Ob ich sie mit 51 Jahren komplett durchfahren kann, muss ganz klar verneint werden. Aber fangen auch hier wir wieder von vorne an: