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Ullrichs shots

2016

18 items

Am letzten Tag der Transalp ging es nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Autobus von Colico am Comer See zurück zum Startort in Grainau. 09:00 Uhr Abfahrt, alle Räder sind verpackt und neben mir saß - ja, wer saß da eigentlich? Ich habe noch nicht einmal seinen Namen in Erinnerung. Ein Lehrer aus München, der individual zum Comer See gefahren war und früher als Guide für UlP gearbeitet hat. Wer es auch immer war, ich danke für die tollen Gespräche, die wir während der knapp 6 Stunden Busfahrt, vorbei an den Orten, die wir auch mit dem Fahrrad besucht hatten, geführt haben. Die Zeit war sehr kurzweilig und ich hätte noch lange weiter reden können. Und auch die Natur ganz entspannt aus dem Busfenster genießen können. Doch jetzt, wo es in Richtung Heimat ging, da war ich auch recht ungeduldig, bis wir endlich in Grainau ankamen. Es war ca 15:30 Uhr. Ich wollte um 16:00 Uhr auf der Autobahn sein, so dass ich gegen 22 Uhr ganz entspannt zu Hause ankommen konnte.

Nun ist es Sonntag und ich bin schon wieder zu Hause. Ich habe aber noch gar nicht den letzten Tag beschrieben, was ich hiermit nachholen möchte. Die letzte Etappe unserer Transalp sollte uns von Silvaplana, wo wir im Hotel Chasa Sur Lej geschlafen haben, nach Colico am Comer See führen. Die Etappe versprach nichts richtig aufregendes mehr. Die richtigen Alpeneindrücke ließen wir spätestens am Maloja Pass hinter uns. Bis zum Maloja Pass genossen wir jedoch das gemütliche Radeln entlang der oberengadiener Seen. Wir rollten ganz locker von Silvaplana an Sils Maria entlang, um dann auch irgendwann in Maloja anzukommen.

Silvaplana im Oberengadin am heutigen Donnerstag, 18:00 Uhr: Nach nunmehr 9 Stunden ist die vorletzte Etappe meiner Alpenüberquerung dem Ende entgegen gegangen und ich liege kaputt aber sehr froh auf meinem Bett im Hotelzimmer. Auch heute will ich die Lesers wieder an meinen Erlebnissen teilhaben lassen und hoffe, ich kann die Eindrücke so beschreiben, dass sich auch derjenige etwas darunter vorstellen kann, der kein Fahrrad fährt oder auch noch nicht in diesen Regionen der Alpen unterwegs war.

Ein weiterer Tag meiner Transalp liegt hinter mir und so will ich darüber schnell berichten. Doch bevor ich zum Tag komme, noch ein kleiner Hinweis: Ich bin von einem netten Menschen darauf angesprochen worden, dass doch arg viele Rechtschreibfehler in meinen Berichten zu finden sind. Ja, das stimmt. Und hierfür bitte ich um Entschuldigung. Die Ursache bin nicht ich. Nein, meine Deutschlehrer haben immer schön aufgepasst, dass ich richtig lerne. Nein, es liegt in diesem Fall an zwei Dingen: Apple und Müdigkeit. Ersteres, weil ich mit so einer mickrigen Tastatur wie der eines iPad einfach nicht schreiben kann und weiterhin möchte ich eigentlich nicht, das Apple mir sagt, welche Wörter ich wohl gemeint habe. Nun gut, ich könnte auch meine Texte verbessern. Doch dazu fehlt mir Abends einfach die Muße. Also ENTSCHULDIGUNG und los geht's mit dem Tagesbericht von heute.

Wow, war das ein Tag. Wir haben so ziemlich alle Jahreszeiten durchlebt. Beim Aufstehen war es November. Alles bedeckt, tief hängende Wolken. Und ich hatte schon ein mulmiges Gefühl was uns wohl wettertechnisch auf der anspruchsvollen Etappe erwarten würde. Doch dazu mehr in den folgenden Zeilen.

Servus Miteinander aus Ischgl,

Liebe Leser,

Die Alpen, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2016. Dies sind die Abenteuer meines Specialized Stumpjumper Mountainbikes, das mit seiner 1 Mann starken Besatzung 7 Tage unterwegs sein wird, um fremde Trails und Forstwege zu erforschen, neue Eindrücke zu gewinnen und neue Menschen kennen zu lernen. Viele Kilometer von seiner Heimatbasis Goslar entfernt dringt das Rad in Sphären vor, die seine neuen Mäntel noch nie zuvor gesehen haben.

n July 2016 I went the third time to a large scale fire to the "Harzburger Hof". Our comrades from the Bad Harzburger Feuerwehr had to fight another large scale fire in this lost place. Unbelievable that this ruin is not teared down already.

The preikestolen is a steep riff nerby Stavanger. It is an 60-90 minutes hike up to the top of the preikestolen. The view is outstanding - if you see something. We saw mostly fog. It was raining and we were wet to the underwear. There was one minute, when we were able to see the ground. 600 meters below us. And there was no fence or barrier. Too much for me!

On our way to the Gejrangerfjord, the morning mood was marvelous. Even we went on one of the largest cruiseships, it was so quiet, peaceful and innocend (knowing that it defenitely wasn't, because all these cruiseships cause lots of polution in the nature)

Just left the Gejrangerfjord in Norway we had the luck to ship thru these wonderful archipelagos in a special weather.

Sunset in the North Sea

Near the northcape we went on a trip to catch king crabs. And they taste delicious. You need to try...

End of june north of the northern polar cirlcle. That means sunshine at midnight. Interesting feeling and hardly to describe

The odd couple: Our sons Felix and Oscar enjoying the morning mood of the baltic sea  @Fehmarn island.

Wheat-filed @ Fehmarn in the summer sun..

In Alesund, a 45.000 people city, wonderful historical Volkswagen were showed to the public.

2015

6 items

In 2015 I had the chance to meet and greet the former Secretary of State, Colin Powel. The meet and greet was not very special, but his speech, I attended was inspiring. Just read the book "It worked for me - in life and leadership".

While we walked thru the surroundings of Saalfelden, Austria, Oskar got a new girlfriend. This wonderful cow. Unfortunately the boss of the cattle heard didn't like our presence. So we had to escape from the cattle - the ox chased us..

In Saalfelden, Austria, this alpin cabinet had a wonderful garden. This is something, which makes Austria so homely. A country you have to visit

While visiting Pittsburgh, had oustanding dinner  @ Monterey bay fish grotto. It was not only the fish, which was extraordinary. Also the thunderstorm we had during that time was special. This picture gives an impression pof Pittsburgh after the storm.

Ain't no mountain high enough - even this was written on my shirt: There were lots of mountains much to high to climb up by mountainbike. I had a wonderful moutainbike tour crossing the alps. And I'm very proud that I made it in 2015. This picture is taken on our last descent from the tracciolino trail to the lake of mezzola. The last stop befor we finally reached the lake of como. We rode  380 kilometers and approx 9000 meters elevation in 6 sunny days.

The most exhausting stage during the Transalp 2015 was the stage from Scuol (CH) to Livignio (I). We crossed the main ridge of the alps, the pass da costainas and headed to Livigno. This picture was taken at the lake of Livigno. After 60 kilometers we thought, that we were almost there. But - there were 15 additional kilometers and 600 Meters elevation in front of us. But the view outweightet the strains we had.